tagCloud

Clear

-1°C

Florence

Clear

Humidity: 67%

Wind: 11.27 km/h

Die Colline Metallifere (Metallhaltige Hügel) stellen die längste Aneinanderreihung von Hügeln und Bergen des Toskanischen Antiappennino, und der vier Provinzen Livorno, Pisa, Siena und Grosseto dar.

Der Boden dieses Gebietes ist besonders reich an Mineralien und Erdwärmequellen, die für die Stromerzeugung genutzt werden, wie zum Beispiel die Geysire von Larderello und der Lago Boracifero (Boracifero See) in der Nähe von Monterotondo Marittimo.

Die Entnahme und Gewinnung der Mineralien hat schon in der Zeit der Etrusker begonnen und dauerte bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in der sie ihren Höhepunkt erreichte. Nach dem zweiten Weltkrieg verzeichnete dieser Zweig einen starken Rückgang. Deshalb wurde ein hochentwickeltes Schienennetz erstellt, das vor Kurzem vor wirtschaftlichen Schwierigkeiten stand. 

Die wichtigsten Stahl- und Bergbauzentren befanden sich in Gavorrano, Montieri. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass sich die beeindruckensten und markantesten Austellungen in Roste, bei Montieri und in Monterotondo Marittimo befinden, wo Ressourcen wie Kupfer, Silber und Eisen zu finden sind. Außerdem gehören die Gebiete Massa Marittima, Roccastrada, Scarlino, ein Teil von Follonica und Castiglione della Pescaia zu den Colline Metallifere von Grosseto.

Das gesamte Gebiet ist sehr gut entwickelt und produktiv. Einige der wichtigsten toskanischen Flüsse entspringen hier: Cecina, Cornia, Merse, Farma und Bruna.

Die Landschaft der Colline Metallifere ist außergewöhnlich schön und vielfältig, wobei mindestens 60% der Fläche Waldgebiet ist: von Eichenwäldern bis zum mediterranen Hinterland, der Küste mit weißen Stränden, die von Kieferwäldern umgeben sind. Eine solche Umwelt ist wenig verschmutzt, und stellt den perfekten Wohnraum für viele Planzen und Tiere dar.

Das gesamte Gebiet der Colline Metallifere und seine unberührte Natur kann zu Fuß, auf dem Rücken eines Pferdes und mit dem Fahrrad besichtigt werden. Es gibt einige Beispielrouten, den man folgen kann, um in dieses Gebiet zu gelangen und zusätzlich zu den bereits genannten Städten lohnen sich auch Ausflüge in folgende Städte und Dörfer: Marsiliana, Montioni, Sassofortino, Roccatederighi, Montemassi, Tatti, Accesa-See und das Schloss Belagaio.

Die meisten der Dörfer in diesem Gebiet sind mittelalterliche Orte mit Gebäuden aus Stein und vielen Schlössern und Türmen, die alle eine eigene Geschichte und Traditionen in sich tragen.

Ein besonders interessantes Projekt, das zum Erhalt und zur Förderung der lokalen Traditionen der Colline Metallifere beiträgt, ist die Auflistung Historischer und Traditioneller Geschäfte (Albo delle Botteghe Storiche e di Tradizione), die in Zusammenarbeit mit der Kommune der Colline Metallifere erstellt wurde, zu der 36 historische Geschäfte aus der Region gehören. Diese sind durch ihre Arbeit indirekt für die steigende Wertschätzung der Geschichte Maremmas verantwortlich und stehen für Traditionen und Bräuche der Menschen vor Ort, die erst durch sie bekannt werden.

The Alpi Apuane is a mountain range located in northern Tuscany, part of the Apennine Mountains. They are included between the valleys of the Serchio and Magra rivers, and, to the North-West, between Garfagnana and Lunigiana. They are part of the provinces of Massa Carrara and Lucca. The extremely Southern part of the chain is included in the town of Vecchiano (province o f Pisa).

Part of the massif is included in the area of the Regional Natural Park of Alpi Apuane; here, the mountains are made up of chalky rocks and the landscape you can see is made of sinkholes (dolines), foibe and caves.

Weiterlesen ...

The Tuscan-Emilian Apennines are a part of the Northern Apennines chain which goes through the whole Italian peninsula. The chain takes its name from Tuscany and Emilia-Romagna, the regions where it is located.

Starting at Cisa Pass, the mountain chains turn further to the southeast to cross the peninsula along the border between the Emilia-Romagna and Tuscany regions. They extend to the upper Tiber River. The high point is Monte Cimone, 2,165 m high (7,103 ft).

Weiterlesen ...

Abetone is a town located in the province of Pistoia, about 80 km northwest from Florence and 49 km northwest from Pistoia. It borders the following towns: Bagni di Lucca, Coreglia Antelminelli, Cutigliano and Fiumalbo.

Abetone (in Italian "large fir") was created as a custom post on the main road from the Grand Duchy of Tuscany and the Duchy of Modena, built from 1732. The name derives from that of a large tree cut down to allow the construction proceeds.

Weiterlesen ...

Der Monte Amiata, 1738 Meter über dem Meeresspiegel, ist einer der größten Berge vulkanischen Ursprungs der Amiata Vulkane und befindet sich ca. 20 km nordwestlich vom Bolsenasee im Süden der Toskana. 

Er befindet sich in den toskanischen Provinzen Siena und Grosseto. In der Umgebung sind das Val d’Orcia and das Val di Paglia, die wunderbare Landschaft von Maremma, die Hügel von Siena und der Bolsenasee zu finden.

Der Berg Amiata (auch "La Vetta" und "Der Gipfel" genannt) gehört zum größeren Amiata-Vulkankomplex. Ein großer Lavafluss mit einer Länge von 5km und einer Breite von 4 km gehört zum Grundkomplex und erstreckt sich unter dem südlichen Fuße des Corno di Bellaria.

Heute ist der Amiata nicht mehr aktiv und ist mit Kiefern, Kastanien und Buchen bedeckt. Man sagt, dass der Wein Brunello di Montalcino nicht so gut wäre, wenn der Amiata nicht das Klima kontrollieren würde, das so vorteilhaft für die Trauben ist. Und das stimmt, denn die Luft wäre nicht so sauber und rein, wenn es das Grün des Amiata nicht gäbe. Das Wasser wäre nicht so frisch und klar und die Pilze hätten eine schlechte Qualität.

Der Amiata bietet Kastanien und andere Holzsorten, doch seine wichtigste Einnahmequelle ist der Tourismus, der von Jahr zu Jahr an Bedeutung gewinnt, dank der wunderbaren Skiorte und Winterlandschaften, die den Entspannungs- oder Wintersporturlaub perfekt machen.

Skiorte befinden sich in Gipfelgebieten wie Prato delle Macinaie, Prato della Contessa, Rifugio Cantore und Pian della Marsiliana. Der Amiata hat aber auch ein vielfältiges Angebot an anderen Aktivitäten und Outdoor-Sportarten, sowie im Sommer als auch im Winter: Leichtathletik, Schwimmen, Radsport, Fußball und viel mehr, da die Landschaft auch viele weite Grünflächen zu bieten hat. So können Erwachsene und Kinder auf dem Amiata ihrem Lieblingssport nachgehen.

Zu der Region gehören die Gemeinden Abbadia San Salvatore, Arcidosso, Castel del Piano, Piancastagnaio, Santa Fiora und Seggiano, die sich alle zwischen 600m und 800m Höhe befinden. 

Die Umgebung ist sehr leicht zu erreichen: die kleinen charmanten Dörfer bieten Kunst und Kultur und sind nur einige Minuten voneinander entfernt, wie Montalcino, Montepulciano, Pienza, Chianciano, Pitigliano, Sovana, Scansano und Massa Marittima.

Außerdem ist Amiata eine Art Open-Air Museum. Denn die Bauwerke und Kunstschätze werden sehr gut gepflegt, wie die Abbazia del San Salvatore, ein romanisches Kloster, in dem sich ein wertvolles Kruzifix aus dem 12. Jahrhundert befindet, die Abbazia di Sant’Antimo,  die Sankt Stephans Kirche und Degna in Castiglion d’Orcia, die Sankt Peters Kirche und Paolo in Roccalbegna und viele weitere nennenswerte Gebäude. 

Auch das Quecksilber-Bergbaumuseum von Amiata einen Besuch wert, das sich auf der Piazza Garibaldi in Santa Fiora befindet. Es wurde zu Ehren der Geschichte der Berkwerke und der Aufopferung der Bergarbeiter errichtet. Das Museum versucht, mit seinen historischen Schätzen die Arbeit der Bergarbeiter zum Leben zu erwecken, die soziale Aufteilung und Entwicklung der Bergwerke des Amiata darzustellen und die schwierigen Arbeitsbedingungen in diesem Gebiet aufzuzeigen.

Weitere Beiträge ...

Seite 1 von 2